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Nachrichten

Aktualisiertes Arbeitsprogramm des IASB

27.01.2015

Im Nachgang seiner Januarsitzung hat der IASB eine Aktualisierung seines Arbeitsprogramms vorgenommen. Es haben sich zwei kleinere Verschiebungen ergeben, und der IASB hat ein neues Projekt mit begrenztem Umfang in sein Arbeitsprogramm aufgenommen, das er vom IFRS Interpretations Committee übernommen hat.

Gegenwärtiger Stand

Bei den großen Projekten sieht das geplante Arbeitsprogramm jetzt wie folgt aus:

ProjektGegenwärtiger StandNächster SchrittErwartete zeitliche Planung
Rahmenkonzept — Umfassendes IASB-Projekt Erörterungen nach Veröffentlichung des Diskussionspapiers Entwurf 1. Quartal 2015
Finanzinstrumente — Macro Hedge Accounting Diskussionspapier Auswertung der Stellungnahmen

1. Quartal 2015

Versicherungsverträge Erneute Veröffentlichung eines Entwurfs erneute Erörterungen 1. Quartal 2015*
Leasingverhältnisse Erneute Veröffentlichung eines Entwurfs endgültiger Standard 2. Jahreshälfte 2015
Angabeninitiative - Angabeprinzipien Erörterungen Diskussionspapier 2. Quartal 2015
Angabeninitiative - Nettoverschuldung Entwurf öffentliche Konsultation 1. Quartal 2015
IFRS für KMU — umfassende Überprüfung 2012-2014 Entwurf endgültiger Standard 1. oder 2. Quartal 2015
Preisregulierte Geschäftsvorfälle Diskussionspapier Auswertung der Stellungnahmen 1. Quartal 2015*

* Hier haben sich zeitliche Verschiebungen im Vergleich zum IASB Arbeitsplan vom 18. Dezember 2014 ergeben.

Der Entwurf zur Bilanzierung von Downstream-Transaktionen und die Zusammenfassung der Rückmeldungen zur Überprüfung nach der Einführung von IFRS 3 werden jetzt erst im zweiten Quartal 2015 erwartet.

Das neu in das Arbeitsprogramm aufgenommene Projekt betrifft IAS 19 und die Neubewertung bei einer Planänderung, -erfüllung oder -kürzung. Ein Entwurf soll im zweiten Quartal 2015 herausgegeben werden.

Den Arbeitsplan mit Stand vom 27. Januar 2015 können Sie hier herunterladen (Verknüpfung auf die Internetseite des IASB). Unsere Projektseiten haben wir entsprechend aktualisiert.

Nächste Sitzung des EFRAG-Boards

27.01.2015

Der neue EFRAG-Board wird am 10. Febuar 2015 zu seiner vierten Sitzung zusammenkommen. Herausragende Themen auf der Tagesordnung sind die Übernahme von IFRS 9 und IFRS 15.

Genauere Informationen, die Möglichkeit zur Anmeldung als Beobachter und Zugang zu den Agendapapieren für die Sitzung finden Sie in der Presseerklärung auf der Internetseite von EFRAG.

IPSASB-Videoreihe zum Übernahme und Umsetzung der IPSASs

27.01.2015

Der Rat für internationale Rechnungslegungsstandards für den öffentlichen Sektor (International Public Sector Accounting Standards Board, IPSASB) hat drei Videos im Rahmen einer Reihe herausgegeben, in der die Herausforderungen und der Nutzen analysiert wird, wenn Regierungen die Rechnungslegungsstandards für den öffentlichen Sektor (International Public Sector Accounting Standards, IPSAS) und periodengerecht abgegrenzte Rechnungslegung einführen.

In den Videos, die zwischen 15 und 25 Minuten lang sind, beschreiben IPSASB-Mitglieder aus verschiedenen Rechtskreisen die Prozesse, die wesentlichen Details, den zeitlichen Ablauf und die gezogenen Lehren, die sich aus der Übernahme der IPSAS in ihrem jeweiligen Land ergeben haben. Die ersten drei Videos betreffen die folgenden Länder (alle Verknüpfungen auf die Internetseite des IPSASB):

Darüber hinaus hat der IPSASB seine Seite mit Informationen zur Übernahme und Umsetzung der IPSAS neu gestaltet.

Neues Mitglied des IFRS-Fachausschusses des DRSC

26.01.2015

Das Deutsche Rechnungslegungs Standards Committee (DRSC) hat bekanntgegeben, dass Dr. Jens Freiberg ab März 2015neues Mitglied des IFRS-Fachausschusses des DRSC sein wird.

Freiberg folgt Prof. Dr. Andreas Barckow, der Ende letzten Jahres zum nächsten Präsidenten des DRSC gewählt wurde und dessen Stelle im IFRS-Fachausschuss mit Amtsantritt als Präsident am 1. März 2015 vakant wird.

Die vollständige Presseerklärung zur Berufung von Dr. Freiberg finden Sie auf der Internetseite des DRSC.

Sitzungspapiere für die Februarsitzungen der Fachausschüsse des DRSC

26.01.2015

Der HGB-Fachausschuss des DRSC wird am 2. und 3. Februar 2015 in Berlin tagen, der IFRS-Fachausschuss folt mit seiner Sitzung am am 5. und 6. Februar 2015. Für den öffentlichen Teil der Sitzungen wurden jetzt Sitzungspapiere zur Verfügung gestellt.

Der HGB-Fachausschuss wird während seiner 21. Sitzung folgende Themen besprechen:

  • HGB-Reform – Gesetzentwurf BilRUG
  • E-DRS 29 Konzerneigenkapital
  • Überarbeitung DRS 4 Unternehmenserwerbe im Konzernabschluss

Die entsprechenden Sitzungsuterlagen finden sie hier auf der Internetseite des DRSC.

Der IFRS-Fachausschuss wird während seiner 35. Sitzung folgende Themen besprechen:

Die entsprechenden Sitzungsuterlagen finden sie hier auf der Internetseite des DRSC.

Protokoll und Präsentationen der Öffentlichen Diskussion des DRSC am 12. Januar 2015

26.01.2015

Das DRSC hatte am Montag, den 12. Januar 2015 zu einer öffentlichen Diskussion zu diversen Entwürfen des IASB eingeladen. Das Protokoll sowie die Präsentationen von der Veranstaltung stehen jetzt auf der Internetseite des DRSC zur Verfügung.

Besprochen wurden

  • das Diskussionspapier DP/2014/2 Berichterstattung über die finanziellen Auswirkungen einer Preisregulierung,
  • der Entwurf ED/2014/4 Bemessung marktnotierter Beteiligungen an Tochterunternehmen, Joint Ventures und assoziierten Unternehmen zum beizulegenden Zeitwert (Vorgeschlagene Änderungen an IFRS 10, IFRS 12, IAS 27, IAS 28 und IAS 36 sowie der erläuternden Beispiele für IFRS 13),
  • der Entwurf ED/2014/5 Klassifizierung und Bewertung von Geschäftsvorfällen mit anteilsbasierter Vergütung und
  • der Entwurf ED/2014/6 Angabeninitiative (Vorgeschlagene Änderungen an IAS 7).

Protokoll und Präsentationen der Veranstaltung sind hier abrufbar.

Ergebnisse der 34. Sitzung des IFRS-Fachausschusses des DRSC

23.01.2015

Der IFRS-Fachausschuss des DRSC hat am 8. und 9. Januar 2015 in Berlin getagt. Ein Ergebnisbericht von der Sitzung steht jetzt zur Verfügung.

Der IFRS-Fachausschuss hat folgende Themen besprochen:

Folgende Dokumente stehen Ihnen jetzt auf der Internetseite des DRSC zur Verfügung:

Mitschnitte von den einzelnen Sitzungsteilen wurden bereits am 12. Januar 2015 zur Verfügung gestellt.

IPSASB bringt IPSAS in Einklang mit jüngsten IASB-Verlautbarungen

23.01.2015

Der Rat für internationale Rechnungslegungsstandards für den öffentlichen Sektor (International Public Sector Accounting Standards Board, IPSASB) hat 'Verbesserungen an den IPSAS 2014' herausgegeben. Damit werden einschlägige Änderungen aus den jährlichen Verbesserungen des IASB und die Änderungen aus 'Klarstellung akzeptabler Abschreibungsmethoden (Änderungen an IAS 16 und IAS 38)' in die Rechnungslegungsstandards für den öffentlichen Sektor (International Public Sector Accounting Standards, IPSAS) übernommen.

Von den übernommenen Änderungen aus den jährlichen Verbesserungen Zyklus 2009-2011 und Zyklus 2010-2012 sowie den Änderungen an IAS 16 und IAS 38 sind vier IPSAS betroffen:

  • IPSAS 1 Darstellung des Abschlusses - Klarstellung der Anforderungen in Bezug auf Vergleichsinformationen;
  • IPSAS 17 Sachanlagen - Klassifizierung von Wartungsausrüstung, Klarstellung der Neubewertungsmethode, akzeptable Abschreibungsmethoden für Vermögenswerte;
  • IPSAS 28 Finanzinstrumente: Ausweis - steuerliche Auswirkungen von Ausschüttungen an Halter von Eigenkapitalinstrumenten; und
  • IPSAS 31 Immaterielle Vermögenswerte - Klarstellung der Neubewertungsmethode, akzeptable Abschreibungsmethoden für Vermögenswerte.

Alle Änderungen treten für Abschlüsse zu Berichtsperioden in Kraft, die am oder nach dem I. Januar 2015 beginnen. Die endgültigen Verbesserungen an den IPSAS 2014 stehen Ihnen in englischer Sprache auf der Internetseite des IPSASB zur Verfügung.

DRSC-Stellungnahme zum IASB-Diskussionspapier zu Preisregulierung

22.01.2015

Das Deutsche Rechnungslegungs Standards Committee (DRSC) hat durch seinen IFRS-Fachausschuss gegenüber dem IASB Stellung zu dessen Diskussionspapier genommen, das der Einholung von Rückmeldungen seitens der Adressaten, ob und unter welchen Bedingungen finanziellen Auswirkungen aus einer Preisregulierung in der Rechnungslegung begegnet werden sollte, dient.

In seiner Antwort auf das Diskussionspapiers DP/2014/2 Berichterstattung über die finanziellen Auswirkungen einer Preisregulierung sind dem Fachausschuss zwei Punkte besonders wichtig:

    1. DRSC drängt den IASB, sorgfältig zu überlegen, ob die hohen Hürden für die Einführung spezieller Bilanzierungsprinzipien für eine spezielle Art an Geschäftstätigkeit im Fall von Preisregulierung erfüllt sind. Dies gelte insbesondere, wenn die Gefahr besteht, dass ein neuer Standard faktisch zu regelbasierten und/oder industriespezifischen Vorschriften führt.
    2. Das Kriterium der Durchsetzbarkeit von Rechten und Pflichten aus der Preisregulierung sollte bei der Definition des Anwendungsbereichs eines möglichen neuen Standards und der Bestimmung von regulatorischen Vermögenswerten und Schulden eine zentrale Rolle spielen.

Sie können sich die vollständige Stellungnahme direkt von der Internetseite des DRSC herunterladen.

AFRAC Stellungnahmen zum Bilanzierungsobjekt und zur Preisregulierung

21.01.2015

Der österreichische Standardsetzer Austrian Financial Reporting and Auditing Committee (AFRAC) hat gegenüber dem IASB Stellung zum Entwurf ED/2014/4 'Bemessung marktnotierter Beteiligungen an Tochterunternehmen, Joint Ventures und assoziierten Unternehmen zum beizulegenden Zeitwert' und zum Diskussionspapier DP/2014/2 'Berichterstattung über die finanziellen Auswirkungen einer Preisregulierung' genommen.

Mit den vorgeschlagene Änderungen des IASB im Entwurf soll bestätigt werden, dass das Bilanzierungsobjekt bei Beteiligungen an Tochterunternehmen, Joint Ventures und assoziierten Unternehmen die Beteiligung an sich ist, dass aber der beizulegende Zeitwert von marktnotierten Beteiligungen an Tochterunternehmen, Joint Ventures und assoziierten Unternehmen das Produkt aus dem notierten Preis je Einheit und der Anzahl der gehaltenen Finanzinstrumente ohne weitere Anpassungen sein soll.

AFRAC unterstützt in seiner Stellungnahme die Aussage, dass das Bilanzierungsobjekt die Beteiligung als Ganzes ist. Allerdings kann AFRAC nicht die Schlussfolgerung unterstützen, dass bei marktnotierten Beteiligungen der Wert aus dem Produkt von Preis und Menge der einzelnen Instrumente ohne Abzüge ermittelt werden soll. Dieser Ansatz sei konzeptionell zu verwerfen, weil er der Definition des Bilanzierungsobjekts wie vom IASB vorgeschlagen zuwiderlaufe und die zugrunde liegende wirtschaftliche Realität nicht abbilde.

In der Stellungnahme gegenüber dem IASB zu dessen Diskussionspapier zur Preisregulierung, das der Einholung von Rückmeldungen seitens der Adressaten, ob und unter welchen Bedingungen finanziellen Auswirkungen aus einer Preisregulierung in der Rechnungslegung begegnet werden sollte, dient, beton AFRAC mehrfach, dass es wichtig sei, die Auswirkungen von Preisregulierung im Abschluss zu zeigen. Unter anderem heißt es:

Wir konnten keine zusätzlichen Probleme aus der Erfassung von regulatorischen Abgrenzungsposten im Vergleich mit Unternehmen identifizieren, die keiner Preisregulierung unterliegen. Im Gegenteil, wir glauben, dass die Nichterfassung von regulatorischen Abgrenzungsposten die Vergleichbarkeit von regulierten und nicht regulierten Unternehmen verringert (indem einander unähnliche Unternehmen ähnlich dargestellt werden).

Sie können sich die beiden englischsprachigen Stellungnahmen direkt von der Internetseite des AFRAC herunterladen:

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